Die Grundzüge der Aerodynamik

Als ein Teilabschnitt der Strömungslehre (auch Fluiddynamik genannt) finden sich in der Aerodynamik (auch Fluiddynamik) folgende Spezialbereiche mit entsprechenden Schwerpunkten:

  • Tragflügeltheorie – Das ist die Bewegung(en) eines Flügels in dichtem Gas
  • Raumfahrtaerodynamik – In diesem Spezialgebiet befasst man sich mit der Aerodynamik beim Flug und dem Wiedereintritt von Raumflugkörpern in die Atmosphäre
  • Überschallaerodynamik – Wie der Name schon sagt geht es hier (nur) um Flugkörper, die schneller als der Schall in Geschwindigkeiten von Mach 1 bis Mach 3 fliegen
  • Hyperschallaerodynamik -Dies betrifft alle Flugkörper, die sich mit mehr als Mach 3 bewegen
flügel © by twicepix

Beim Gleitschirmfliegen beschränkt sich die Aerodynamik auf die Tragflügeltheorie :o)

Dabei gibt es zwei grundsätzlich Komponenten: Die Erdanziehung sowie der Luftwiderstand. Hinzukommen die einzelnen am Gleischirm wirkenden Widerstandsarten, die da wären

  • Formwiderstand
  • Randwiderstand
  • Restwiderstand
  • Reibungswiderstand
  • Der sich aus allen Widerstandsarten generierende Interferenzwiderstand

Danach gilt es zum einen den Aspekt des Auftriebs zu betrachten. Zum anderen primär der Gleitschirmflügel und die Flugmechanik sowie das Flugverhalten und die Geschwindigkeitspolare.

Alles halb so wild, insbesondere da wir in unserem Blog alle Punkte aus unterschiedlichen Perspektiven beleuchten und betrachten werden. Viel Spaß bei diesem auch im Alltag spannenden Thema!

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